Miniaturenpark
"mini-a-thür"

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Türme/Brücken/Mühlen
 Altvaterturm bei Lehesten
Seit 2004 steht der neue Altvaterturm auf dem 792 m hohen Wetzenstein, der höchsten Erhebung des südöstlichen Thüringer Waldes an der thüringisch-bayrischen Grenze, in der Nähe der Berg- und Schieferstadt Lehesten.
 
 Bartholomäusturm Erfurt
Die Bartholomäuskirche (1182) gehört zu den ältesten Erfurter Pfarrkirchen. Das Kirchenschiff existiert heute nicht mehr, nur noch ein Turm. Seit 1979 befindet sich dort ein Carillon. Es gehört zu den größeren der 32 Glockenspiele in Deutschland.
 
 Bismarckturm Apolda
Der 23,75 m hohe Turm bietet einen herrlichen Blick auf die Stadt und ins Land. 1904 wurde er als 4. Bismarckturm im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach geweiht. Nach gründlicher Renovierung ist er seit 2004 wieder geöffnet.
 
 Bismarckturm Hildburghausen
Anlässlich des 90. Geburtstages des ehemaligen Reichskanzlers, im Jahr 1905, erhielt der 1882 gebaute Aussichtsturm den Namen Bismarckturm. Seit 1998 ist der 15 m hohe Turm wieder begehbar.
 
 Bockwindmühle in Tüngeda
Die Bockwindmühlen sind die älteste Windmühlen. 1840 erbaute man die Mühle von Tüngeda. Sie wurde von 1984-1987 restauriert und die gesamte Mühlentechnik ist noch vorhanden und auch funktionstüchtig.
 
 "Brücke der Einheit" in Vacha
Die Brücke, erbaut um 1342, überspannt mit mehr als 250 m die Werra. Sie war Teil der innerdeutschen Grenze und wurde nur noch von den Grenztruppen befahren.
Nach der Wiedervereinigung erhielt sie den Namen "Brücke der Einheit".
 
 Bürgerturm in Gotha
Der Aussichtsturm wurde durch den unermüdlichen Einsatz Gothaer Bürger erbaut. Die oberste Plattform liegt auf 30 m Höhe und ist, über eine Wendeltreppe mit 158 Stufen zu erreichen. Die Belohnung ist, bei klarer Sicht, ein Blick bis zum Brocken im Harz.
 
 Carl-Alexander-Turm in Ruhla
Auf dem Ringberg steht der 21 m hohe "Carl-Alexander-Turm". Von dem 1898 erbauten stählernen Turm, d.h. nach Bezwingung der 111 Stufen, bietet sich ein herrlicher Rundblick über die Mittelgebirge.
 
 Creuzburger Werrabrücke mit Liboriuskapelle
Seit 1223 überspannt die "Alte Brücke", die älteste Steinbrücke nördlich des Mains, mit sieben Bogen den Fluß. 1499 entstand am östlichen Brückenkopf die Liboriuskapelle. Im II. Weltkrieg zerstört, wurde sie nach Kriegsende originalgetreu wieder aufgebaut.
 
 Kickelhahnturm bei Ilmenau
Der 24 m hohe Aussichtsturm wurde 1854/55 im sogenannten byzantinischen Stil auf dem 861 m hohen Kickelhahn erbaut. Seinen Namen hat der Berg wohl vom Auerhahn, der einst in dieser Gegend gejagt wurde.
siehe auch: Jagdhaus Gabelbach bei Ilmenau; Goethehäuschen bei Ilmenau
 
 Knapp-Windmühle in Linda bei Neustadt an der Orla
Die im Jahre 1813 erbaute Galerieholländerwindmühle brannte ab und wurde 1867 wieder aufgebaut. Sie wurde 1978 zum technischen Denkmal erklärt und seit 1985 dient das Mühlenmuseum auch als Kleinkunstbühne.
 
 Pleßturm bei Breitungen
1962 wurde der 645 m hohe Pleß militärisches Sperrgebiet und der alte Turm verschwandt. Nach dem Rückzug der Bundeswehr im Jahr 1990 wurde 1999 der neue Turm eingeweiht.
 
 Possenturm bei Sondershausen
Der Possen liegt mitten auf dem Höhenzug der Hainleite. Der achteckige und achtgeschossige Possenturm wurde 1781 erbaut. Leider hat man keinen Blick auf Sondershausen, aber eine herrliche Fernsicht auf den Harz und den Thüringer Wald.
 
 Schlossturm Farnroda in Wutha-Farnroda
Vom einstigen Schloss mit Rittergut und Wasserburg ist heute nur noch der Turm der ehemaligen Wasserburg aus dem 12. Jh. erhalten. Aufwendig saniert lädt er mit Schlosspark und Teich zur Erholung ein und ist ein reizvolles Ambiente für Veranstaltungen.
 
 Talbrücke in Apolda
Der Apoldaer Viadukt (1846) ist ein technisches und verkehrgeschichtliches Denkmal, das heute noch voll funktionstüchtig ist.
 
 Turmwindmühle in Dittrichshütte
Die 1865 erbaute Mühle erfuhr 1981 eine grundlegende Restaurierung. Das Museum erzählt die Geschichte der Mühle und die Technik des Getreidemahlens.
 
 Waidmühle in Pferdingsleben
In Pferdingsleben ist die letzte an ihrem Standort erhaltene Waidmühle Mitteleuropas zu finden. Der Färberwaid war im Mittelalter die wichtigste farbstoffliefernde Pflanze in Europa und prägte das Wirtschaftsleben Thüringens vom 13. bis zum 16. Jahrhundert.
 
 
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